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| DAI fordert scharfe Verurteilung |
Fast genau vor einem Jahr sprühten Unbekannte auf die Außenmauer des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen den menschenverachtenden und abscheulichen Spruch "Was unseren Vätern der Jud, ist für uns die Moslembrut, seid auf der Hut! 3. Weltkrieg - 8. Kreuzzug". Nun sind erneut Schmiererein mit den Worten "Türk' und Jud', giftig's Blut" an gleicher Stelle aufgetaucht. Es handelt sich hierbei nicht um Lausbubenstreiche, sondern um kriminelle Handlungen.
"Dies ist abscheulich und muss auf das Schärfste verurteilt werden. Erneut zeigt sich, dass Antisemitismus und Xenophobie weiterhin eine ernstzunehmende Bedrohung für den gesellschaftlichen Frieden sind", so Alexander Steffek, Vorsitzender des Dokumentationsarchiv Islamophobie (DAI).
Das DAI fordert eine Aufklärung und unmissverständliche Verurteilung, um dem Rassismus in seinen vielfältigen Gewändern eine klare Grenze zu zeigen.
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