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Karl Mayerhofer zieht Konsequenzen
Das Dokumentationsarchiv Islamophobie zeigt sich erfreut über die Reaktion der FPÖ-Vorarlberg und den Parteiaustritt von Karl Mayerhofer.

Die FPÖ-Vorarlberg hat erfreulicherweise die entsprechend notwendigen Konsequenzen im "Fall Mayerhofer" gezogen. Nachdem der Politiker Hass-Botschaften gegen den Islam und MuslimInnen im Internet verbreitet und zu Gewalt aufgerufen hat, verzichtet er nur wenige Stunden nach einem Medienbericht überraschend schnell auf seine Kandidatur und legt seine Parteimitgliedschaft zurück.

"Hass hat in unserem Österreich keinen Platz! Es ist erfreulich, dass derartige Aussagen von der Freiheitlichen Partei in Vorarlberg nicht toleriert werden", so DAI-Vorsitzender Alex Steffek. "Gleichzeitig schuldet im Gegensatz dazu das Freiheitliche Bildungsinstitut der FPÖ der österreichischen Öffentlichkeit eine Klärung in Bezug auf die verhetzenden Islam-Seminare von Frau Sabaditsch-Wolff".

10.02.2010, 21.41
   

   

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