Bildcredit: Photocase.com
spacer spacer
spacer spacer spacer
spacer spacer Aktuelles
spacer spacer Über uns
spacer spacer Presse
spacer spacer Unterstützen
spacer spacer Förderungsmitglied
spacer spacer Links
spacer spacer Kontakt
spacer spacer Impressum

» Newsletter
Bitte wählen Sie die Bereiche, für welche Sie sich interessieren
Allgemein
Presse
E-Mail
Name
Format



CMS powered by Koobi
©2002-2005 dream4


spacer spacer
spacer
spacer
spacer
Sie befinden sich hier:  Startseite  »  News » Islamophobie
In Österreich gibt es keine Todesstrafe!
Untragbare Aussagen der Innenministerin zum Thema Fundamentalismus.Eine Stellungnahme.


Die ÖVP-Innenministerin Maria Fekter ist erneut mit mehr als fragwürdigen Aussagen aufgefallen. In einem Interview mit der "Rundschau am Sonntag" betont Fekter im Bezug auf radikale Menschen mit muslimischem Hintergrund, dass sie "Fundamentalisten, die im Vormarsch sind, im Zaum halten und aus Österreich eliminieren" möchte.

"Noch leben wir in einem Rechtsstaat, in dem es keine Todesstrafe gibt. Die Verwendung des Wortes 'eliminieren' ist nicht nur unangebracht, sondern sehr gefährlich", empört sich Karim Saad, Mediensprecher des Dokumentationsarchiv Islamophobie (DAI).

Fundamentalismus, egal von welcher Seite, ist stets zu verurteilen und im Rahmen der Rechtsstaatlichkeit juristisch zu verfolgen. "Eine Verurteilung hat jedoch mit einem entsprechenden Sprachgebrauch zu erfolgen und darf nicht die hiesige Rechtsordnung ignorieren. Ein ausgewogenes Verhalten wäre gerade von jener Person zu erwarten, die für die Sicherheit im Land zu sorgen hat", so Saad. Aussagen wie diese sind als rechtspopulistische Agitation zu verwerfen.

03.11.2009, 08.13
   

   

spacer spacer
spacer